Emissionsgeprüfte Dämmstoffe

IsoBouw

Baustoffe
IsoBouw

Umweltfreundliche und schadstoffarme Bauprodukte sind eine Voraussetzung für wohngesundes Bauen. Die Qualitätsmaßstäbe in Bezug auf die Luftqualität in Innenräumen sind für die Herstellung von Bauprodukten von der AgBB (Ausschuss für gesundheitliche Bewertung von Bauprodukten) vorgegeben. Die Konzentration von flüchtigen organischen Stoffen (TVOC) in einem Raum soll nicht größer als 1000 μg/cbm sein. Für IsoBouw als Entwickler und Hersteller von Dämmstoffen, die hauptsächlich an Wohnräume angrenzen, ist es wichtig, die Qualität der Produkte entsprechend den Anforderungen zu optimieren. Bereits in der eigenen Rohstofftechnik legt IsoBouw Wert auf die Emissionsoptimierung. IsoBouw entwickelte 2013 ein EPS-Produkt (EPS= Expandierter Polystyrol-Hartschaum), das aus Styrex FM unter der Verwendung eines „low emissions Styrol“ hergestellt wird. Mitte 2013 fanden die ersten Emissionsmessungen am Produkt durch das FIW München (Forschungsinstitut für Wärmeschutz in Deutschland) statt. Die Messergebnisse erreichten gute Werte. Inzwischen wurden erste Modellhäuser mit dem Produkt realisiert. Direkt vor dem Bezug nach der Fertigstellung wurde die Raumluft auf Schadstoffe und somit die Emissionen aus allen im Haus verwendeten Baustoffen geprüft. Die in Zusammenhang mit der im Fußbodenbereich eingesetzten B-PST Trittschalldämmplatte stehende Styrolemission erreichte einen Wert von 0,007 mg/cbm. Diese Messungen liegen unter den Vorgaben des Umweltministeriums im Leitfaden für Innenraumhygiene in Schulräumen, die einen Wert von 0,03 mg/cbm vorgeben.

www.isobouw.de

bauplaner special Ausgabe 06/2014

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Die Haftung von Architekten...
In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
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Datenschutz...
im digitalen Zeitalter

Die Er­fas­sung und Spei­che­rung von Kun­den­da­ten, die Ver­sen­dung von E-Mails, die Nut­zung di­gi­ta­ler Ar­beits­met­ho­den wie Buil­ding-In­for­ma­tions-Mode­ling (BIM) und Droh­nen, die Durch­füh­rung von Web-Mee­tings und Home-Of­fi­ce ge­hö­ren zur täg­li­chen Ar­beit. Da­mit sind zwangs­läu­fig auch Haft­ungs­ri­si­ken ver­bun­den, die zu Da­ten­ver­än­de­run­gen oder Da­ten­be­hin­der­un­gen bei Drit­ten führ­en.

 

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