GLASER -isb cad- 2015

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Planung
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Die GLASER -isb cad- Programmsysteme GmbH bietet mit -isb cad-2015 ein leistungsstarkes CAD-Programm an, das maßgeschneidert für die Anforderungen in der Ingenieurbauplanung ist. Trotz der vielfältigen und oft komplexen Aufgabenstellungen greifen Anwender bei der Arbeit mit -isb cad-2015 auf sehr strukturierte und schnell erlernbare Funktionen zu. Die optimale zeichnerische Darstellung der Inhalte bei der Planausgabe entscheide über die Lesbarkeit des Plans auf der Baustelle. Für -isb cad- 2015 habe man daher viel Wert auf die Entwicklung neuer und verbesserter Werkzeuge gelegt, mit denen eine möglichst differenzierte und eindeutige Darstellung der Zeichnungsinhalte möglich ist, so der Hersteller. Mit neuen Spezialfunktionen verstärkt sich -isb cad- 2015 im Bereich der Bewehrungsplanung. Die konzentrische Rundstahlbewehrung lässt sich komfortabel nach EC 2 entwickeln. Spuranzahl, Stoßabstände und Übergreifungslängen werden automatisch ermittelt. Biegeformen mit veränderlichen Teillängen (Vouten oder Deltaeisen) können mit -isbcad- 2015 mehr direktional variabel erzeugt werden. Weitere neue Funktionen vervollständigen das Leistungspaket von -isb cad- 2015. Mit DesiCon EC 2 bietet GLASER-isb cad- eine leistungsfähige Bemessungshilfe für den Eurocode 2 an. Maßgebliche Tabellen und Berechnungsverfahren sind in DesiCon EC 2 vereint, das als separates Programm angeboten wird. Materialeigenschaften von Beton und Bewehrung, Verankerungslängen und andere Angaben werden schnell und zuverlässig ermittelt. Sogar Gebrauchstauglichkeitsnachweise liefert DesiConEC 2 mit nachvollziehbaren und druckfähigen Ergebnissen. In Kürze erscheint ein neues Release von DesiCon EC 2, das neben dem nationalen Anhang Deutschland auch den NA Österreich berücksichtigt.

www.isbcad.de

bauplaner 03/15

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Die Haftung von Architekten...
In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
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Die Er­fas­sung und Spei­che­rung von Kun­den­da­ten, die Ver­sen­dung von E-Mails, die Nut­zung di­gi­ta­ler Ar­beits­met­ho­den wie Buil­ding-In­for­ma­tions-Mode­ling (BIM) und Droh­nen, die Durch­füh­rung von Web-Mee­tings und Home-Of­fi­ce ge­hö­ren zur täg­li­chen Ar­beit. Da­mit sind zwangs­läu­fig auch Haft­ungs­ri­si­ken ver­bun­den, die zu Da­ten­ver­än­de­run­gen oder Da­ten­be­hin­der­un­gen bei Drit­ten führ­en.

 

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