Küstenschutz für urbane Räume

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Neue Junior Research Group "Future Urban Coastlines"

Eine interdisziplinäre Nachwuchsforschergruppe an der TU Braunschweig will u.a. Erkenntnisse im renaturierten Küstenschutz auf enger bebaute, urbane Räume transferieren.

Ziel ist es herauszufinden, welchen Gefahren städtische Gebiete an den Küsten durch den steigenden Meeresspiegel, Sturmfluten oder Überschwemmungen ausgesetzt sind. Daraus sollen ökologisch sinnvollere Maßnahmen für Küstenschutzbauwerke und Materialien entwickelt werden. „Biodiversity Sensitive Urban Design“ kombiniert mit ingenieurstechnischen Anforderungen lautet dabei der Ansatz für die Anpassung von Küsten und Städten an den Klimawandel.

Interview mit Dr.-Ing. Gabriel David

Über die Zukunft der urbanen Küsten berichtet der Leiter der interdisziplinären Nachwuchsforschergruppe, Dr.-Ing. Gabriel David im Interview "Die Zukunft der urbanen Küste" – zu lesen im Magazin der TU Braunschweig unter magazin.tu-braunschweig.de

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Die Haftung von Architekten...
In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
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im digitalen Zeitalter

Die Er­fas­sung und Spei­che­rung von Kun­den­da­ten, die Ver­sen­dung von E-Mails, die Nut­zung di­gi­ta­ler Ar­beits­met­ho­den wie Buil­ding-In­for­ma­tions-Mode­ling (BIM) und Droh­nen, die Durch­füh­rung von Web-Mee­tings und Home-Of­fi­ce ge­hö­ren zur täg­li­chen Ar­beit. Da­mit sind zwangs­läu­fig auch Haft­ungs­ri­si­ken ver­bun­den, die zu Da­ten­ver­än­de­run­gen oder Da­ten­be­hin­der­un­gen bei Drit­ten führ­en.