Lichtbauelement für die farbige Fassadengestaltung

Elemente
Elemente
Tageslicht, Wärmeschutz und eine breite Farbauswahl: Das Lichtbauelement „PC 2550-10“ bietet Planern viel Freiraum bei der Gebäudegestaltung.

In den Designserien „Color“ und „DuoColor“ sind die transluzenten Paneele, neben den Standard- und Pastelltönen, auch in matten „frosted“ Farben erhältlich. Im System liegen für das Lichtbauelement eine Europäische Technische Bewertung (ETA) sowie eine CE-Kennzeichnung vor.
PC 2550-10 ist ein selbsttragendes, transluzentes Wand- und Dachbausystem aus Polycarbonat. Die Paneele sind 50 mm stark und haben eine Baubreite von 495 mm. Sie bestehen aus zehn Schalen und neun Luftkammern. Durch den speziellen Aufbau wird ein Wärmedurchgangskoeffizient von U = 0,90 W/m²K bei einer vertikalen Einbausituation erzielt. Rodeca bietet die Rahmenprofile der Lichtbauelemente je nach wärmeschutztechnischen Anforderungen entweder mit oder ohne thermische Trennung an. Auf der Wetterseite sind die Elemente, aufgrund des coextrudierten UV-Schutzes, gegen Umwelteinflüsse und Sonneneinstrahlung geschützt. Außerdem werden UV-Strahlen fast vollständig abgewiesen, eine Eigenschaft, die sich insbesondere bei UV-empfindlichen Produkten auszahlt. Da die Elemente aus dem Material Polycarbonat schwer entflammbar sind, entsprechen sie den Kriterien der Brandklasse B-s1, d0 nach DIN EN 13501.
Die Transluzenz der Paneele ermöglicht blendfreies Tageslicht im Inneren und Blickdichtheit von außen. In der Dunkelheit strahlt das künstliche Licht durch die Paneele von innen nach außen und lässt das gesamte Gebäude erstrahlen.

Weitere Informationen

zum Hersteller erhalten Sie unter www.rodeca.de

Anzeige

Jetzt HDI Ingletter lesen!

HDI_INGLetter_Mai_2022_HB.png
HDI_INGLetter_Mai_2022_DB1.png

Die Haftung von Architekten...
In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
HDI_INGLetter_Mai_2022_DB2.png

Datenschutz...
im digitalen Zeitalter

Die Er­fas­sung und Spei­che­rung von Kun­den­da­ten, die Ver­sen­dung von E-Mails, die Nut­zung di­gi­ta­ler Ar­beits­met­ho­den wie Buil­ding-In­for­ma­tions-Mode­ling (BIM) und Droh­nen, die Durch­füh­rung von Web-Mee­tings und Home-Of­fi­ce ge­hö­ren zur täg­li­chen Ar­beit. Da­mit sind zwangs­läu­fig auch Haft­ungs­ri­si­ken ver­bun­den, die zu Da­ten­ver­än­de­run­gen oder Da­ten­be­hin­der­un­gen bei Drit­ten führ­en.

 

Ähnliche Beiträge