Nur ein qualifizierter Rauchabzug bringt wirklich Sicherheit

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Rauch- und Wärmeabzugsanlagen leisten seit Jahrzehnten einen großen Beitrag, die Verrauchung von Räumen effektiv zu verhindern. So ist man sich in den Fachkreisen der Feuerwehrverbände, des VdS Schadenverhütung und des Fachverbandes Tageslicht und Rauchschutz e.V. (FVLR) einig: Nur ein über geprüfte Rauch- und Wärmeabzugsanlagen gesteuerter qualifizierter Rauchabzug kann die vollständige Verrauchung größerer Räume verhindern und somit das Brandereignis begrenzen und dessen Folgen verringern.
Aktuell hat sich vor dem Hintergrund der Neufassung der Industriebaurichtlinie, die für den Rauchabzug neue Schutzziele definiert, ein breiter Zusammenschluss aus Brandschutzexperten gebildet, der sich für eine weiterhin hohe Qualität beim Rauchabzug ausspricht. Sie vertreten die Meinung, dass nur qualifizierte Rauchabzüge echte Sicherheit im Brandfall schaffen würden. Ihre Empfehlung: Der Rauchabzug sollte nach der DIN 18232-2 bemessen und pro 200qm Grundfläche mindestens ein Rauch- und Wärmeabzugsgerät in das Dachintegriert sein. Dabei wird betont: Im Brandfall garantieren nur qualifizierte Rauchabzüge eine raucharme Schicht innerhalb des Gebäudes.
Die natürlichen Rauch- und Wärmeabzugsanlagen für den qualifizierten Rauchabzug werden im Dach eingebaut und leiten durch den thermischen Auftrieb den Rauch samt seiner giftigen Gase ins Freie. Durch Zuluftöffnungen in den unteren Wandbereichen strömt frische Luft nach, so dass sich unter der Decke eine Rauchschicht bildet – und in Bodennähe die überlebensnotwendige und für die Feuerwehr so wichtige raucharme Schicht.

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bauplaner special 11/2014

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Die Haftung von Architekten...
In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
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im digitalen Zeitalter

Die Er­fas­sung und Spei­che­rung von Kun­den­da­ten, die Ver­sen­dung von E-Mails, die Nut­zung di­gi­ta­ler Ar­beits­met­ho­den wie Buil­ding-In­for­ma­tions-Mode­ling (BIM) und Droh­nen, die Durch­füh­rung von Web-Mee­tings und Home-Of­fi­ce ge­hö­ren zur täg­li­chen Ar­beit. Da­mit sind zwangs­läu­fig auch Haft­ungs­ri­si­ken ver­bun­den, die zu Da­ten­ver­än­de­run­gen oder Da­ten­be­hin­der­un­gen bei Drit­ten führ­en.

 

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