Verbesserte Konditionen für KfW-Programm „Energieeffizient Sanieren“

Seit 1. August 2015: Erhöhung des maximalen Kreditbetrags

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Seit 1. August 2015: Erhöhung des maximalen Kreditbetrags

Seit 1. August 2015 gelten für das KfW-Programm „Energieeffizient Sanieren“ (KfW 151/152, 430) noch bessere Konditionen: So wird der maximale Kreditbetrag für umfangreiche Sanierungen zu einem „KfW-Effizienzhaus“ von 75.000 Euro auf 100.000 Euro angehoben. Der Zinssatz liegt aktuell bei 0,75 Prozent. Ein weiterer Vorteil: Je nach erreichtem energetischen Standard muss ein Teil des Kredits nicht zurückgezahlt werden. Der maximale Tilgungszuschuss wird von 22,5 Prozent auf 27,5 Prozent des Kreditbetrags (KfW 151) erhöht.

Das ist aber noch nicht alles: Auch die Konditionen für energetische Einzelmaßnahmen (KfW 152)  werden ab dem 1. August 2015 attraktiver. So werden Tilgungszuschüsse von 7,5 Prozent gewährt, sofern diese über einen KfW-Kredit finanziert werden.

Für Investoren, die keinen KfW-Kredit in Anspruch nehmen, verbessern sich die Konditionen des Investitionszuschusses – so übernimmt der Staat nun einmalig bis zu 30 Prozent der Investitionskosten für energetische Sanierungen von Ein- und Zweifamilienhäusern – Das sind 5 Prozent mehr als vor dem Stichtag. Der maximale Zuschussbetrag pro Wohneinheit ist von 18.750 Euro auf 30.000 Euro hochgesetzt worden.

Das KfW-Förderprogramm „Energieeffizient Sanieren“ ist sowohl für Vermieter und Mieter eine Entlastung. Hohe Energiekosten können durch die energetische Sanierung nachhaltig gesenkt werden und die Verbesserungen des KfW-Programms bieten einen zusätzlichen Anreiz der Inanspruchnahme dieser Förderung. Übrigens: Galt das KfW-Programm zuvor ausschließlich für ältere Gebäude, werden ab August auch Wohngebäude gefördert, für die vor dem 1. Februar 2002 der Bauantrag oder die Bauanzeige gestellt wurde.

Das Projekt ALTBAUNEU der EnergieAgentur.NRW baut darauf, dass sich durch die Verbesserungen dieses Programms noch mehr Bürgerinnen und Bürger in NRW zu einer energetischen Sanierung ihrer vier Wände entschließen und damit einen wichtigen Schritt in Richtung Energiewende setzen.

Seit bereits 10 Jahren unterstützt ALTBAUNEU Kommunen und Kreise bei der Beratung ihrer Bürger und Gebäudeeigentümer zur sinnvollen Umsetzung von Maßnahmen der energetischen Gebäudesanierung. ALTBAUNEU ist eine gemeinsame Initiative von derzeit 17 Kommunen und Kreisen in Nordrhein-Westfalen und wird von der EnergieAgentur.NRW zentral koordiniert. Die Idee hinter ALTBAUNEU ist es, das Wissen und die Erfahrung der Gebietskörperschaften in NRW zu bündeln und mit Unterstützung der EnergieAgentur.NRW gemeinsam Beratungsangebote zu entwickeln. Jedes Mitglied des Netzwerks erhält einen eigenen Bereich auf dem gemeinsamen Portal www.alt-bau-neu.de. Dort finden sanierungswillige Gebäudebesitzer allgemeine und lokale Informationen rund um die energetische Gebäudesanierung, von der Gebäudedämmung, Heizungsanlage, Lüftungsanlage bis zu gesetzlichen Vorgaben und noch viel mehr.  

 Weitere Informationen:

Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.kfw.de

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