Vielseitige Innenausbauplatte

Pavatex

Elemente
Pavatex

Die Innenausbauplatte PAVAROOM aus Holzfasern ist leicht, stabil und gut dämmend. Dank der weißen Funktionsschicht auf Zellulosebasis entfällt der aufwändige Einbau einer zusätzlichen Dampfbremse. Zudem stabilisiert diese Funktionsschicht die Platte und macht sie biegesteif. Die Montage kann auf einer Holzunterkonstruktionen mit Achsabständen von bis zu 800 mm erfolgen. Drei Arbeitsschritte können mit PAVAROOM folglich eingespart werden: Es ist weder eine eng gerasterte Montagelattung noch eine Wärmedämmung nötig, und die Verlegung einer Dampfbremse entfällt. Nach der Fugenspachtelung kann verputzt, tapeziert oder gefliest werden. Die Innenausbauplatte vereint die positiven Eigenschaften von Holz: Die Wärmedämmkraft und die Wärmespeicherkapazität sorgen für ein angenehmes Raumklima in allen Jahreszeiten. Durch die Diffusionsoffenheit der Holzfaserstruktur ist PAVAROOM, ähnlich wie moderne Sportbekleidung, atmungsaktiv. Stickige, feuchte Räume gehören so der Vergangenheit an. Mit einer Rohdichte von 260 kg/m3 ist PAVAROOM vier bis fünf Mal leichter als handelsübliche Innenausbauplatten auf Gipsbasis. Dadurch lässt sie sich schnell verarbeiten. Durch das geringe Gewicht wird außerdem die statische Belastung der Tragkonstruktion verringert. Bei einem Dachgeschossausbau eines Einfamilienhauses mit ungefähr 150 m2 Innenausbauplatten beträgt die Gewichtsreduktion ungefähr eine Tonne. Mit der 30 mm dicken Innenausbauplatte können Wände, Dachschrägen, Kniestöcke und Decken verkleidet werden. Sofort nach der Montage wirkt der Raum hell.

www.pavatex.com

bauplaner special Ausgabe 06/2014

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Die Haftung von Architekten...
In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
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im digitalen Zeitalter

Die Er­fas­sung und Spei­che­rung von Kun­den­da­ten, die Ver­sen­dung von E-Mails, die Nut­zung di­gi­ta­ler Ar­beits­met­ho­den wie Buil­ding-In­for­ma­tions-Mode­ling (BIM) und Droh­nen, die Durch­füh­rung von Web-Mee­tings und Home-Of­fi­ce ge­hö­ren zur täg­li­chen Ar­beit. Da­mit sind zwangs­läu­fig auch Haft­ungs­ri­si­ken ver­bun­den, die zu Da­ten­ver­än­de­run­gen oder Da­ten­be­hin­der­un­gen bei Drit­ten führ­en.

 

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