WDVS

Der gestiegene Anspruch an den Wärmeschutz fordert vom Planer bei Altbausanierungen einen sensiblen Umgang vor allem mit der Fassade. Dabei gelten Wärmedämmverbundsysteme zwar als preisgünstige Energieeinsparvariante, bei ihrem Einsatz werden aber leider allzu oft die gestalterischen und denkmalpflegerischen Aspekte vernachlässigt. Die „Praxis der ästhetisch völlig unreflektierten Fassadendämmung“ (Andreas Hild) führt auf Dauer zur Zerstörung unserer Stadtbilder. Seit längerem vertreten die Architekten von Hild und K daher die Ansicht, dass die gestalterischen Möglichkeiten von Wärmedämmverbundsystemen in Planung und Ausführung noch ausgeschöpft werden müssen. Die Publikation liefert einen Diskussionsbeitrag zum Thema WDVS, in Gesprächen setzen sich Befürworter sowie Kritiker mit ästhetischen, bauphysikalischen und technischen Fragen zu diesem Baustoff auseinander. Darüber hinaus werden aber vor allem Lösungsansätze vorgestellt: Ausgeführte Beispiele des Büros zeigen, dass sich kulturelle und ästhetische Gesichtspunkte durchaus in eine Fassade mit Wärmedämmverbundsystemen integrieren lassen.

www.detail.de

Hild und K
WDVS – Wärmedämmverbundsystem
Ein Diskussionsbeitrag von Hild und K

erschienen im Oktober 2013 bei Edition Detail
112 Seiten mit zahlreichen Abbildungen und Plänen, Hardcover
ISBN 978-3-95553-199-7
39,– Euro

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