Weniger Missbrauch von Handmeldern

GfS

Planung

Der Missbrauch und die Fehlbenutzung von Druckknopfmeldern von Brandmeldeanlagen ist z. B. in Schulen, Heimen, Jugendherbergen, Hotels oder Krankenhäusern ein Problem. Fehlalarme ziehen nicht nur hohe Kosten nach sich, sondern gefährden auch Menschenleben. Da die Feuerwehr unverzüglich anrücken muss, steht sie für parallel stattfindende tatsächliche Notfälle nicht zur Verfügung. Eine schlimme Erfahrung ist zudem, dass Menschen auf wiederholte Fehlalarme nicht mehr reagieren und sich das Risiko einer Ignoranz gegenüber Alarmen einstellt. Außerdem werden Betriebsabläufe während eines Fehlalarms oft stundenlang unterbrochen, wodurch sich feste Organisations- und Handlungsprozesse verzögern und Unternehmen wirtschaftliche Schäden davontragen. 

Durch das Produkt „GfS e-Cover“ werden diese Fehlalarme herabgesetzt. Sie wird als funktionale Schutzhaube über den Druckknopfmelder montiert und baut eine Hemmschwelle gegen dessen unbefugte Nutzung auf, wobei die Bedienung im Notfall nicht eingeschränkt wird. Beim Anheben der Abdeckung löst ein Öffnungsalarm mit einer Lautstärke von 90 dB/1 m aus und sorgt für den Abbruch des Bedienvorgangs. Sobald die Abdeckung losgelassen wird, verstummt der Alarm. Der Melder ist wieder geschützt und eine Fehlbedienung bzw. ein Missbrauch konnte unterbunden werden. Für sensible Einsatzorte ist „GfS e-Cover“ auch ohne Öffnungsalarm erhältlich. Ein zusätzlicher Sicherungsverschluss kann hier alternativ zur Anhebung der Hemmschwelle gewählt werden.

www.gfs-online.com 

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Die Haftung von Architekten...
In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
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Die Er­fas­sung und Spei­che­rung von Kun­den­da­ten, die Ver­sen­dung von E-Mails, die Nut­zung di­gi­ta­ler Ar­beits­met­ho­den wie Buil­ding-In­for­ma­tions-Mode­ling (BIM) und Droh­nen, die Durch­füh­rung von Web-Mee­tings und Home-Of­fi­ce ge­hö­ren zur täg­li­chen Ar­beit. Da­mit sind zwangs­läu­fig auch Haft­ungs­ri­si­ken ver­bun­den, die zu Da­ten­ver­än­de­run­gen oder Da­ten­be­hin­der­un­gen bei Drit­ten führ­en.

 

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