Wettbewerb „Auf IT gebaut – Bauberufe mit Zukunft“

Noch bis zum 17.11. werden kreative und innovative IT-Lösungen und -Ideen gesucht, die zu einer Verbesserung der Planungs- und Prozessabläufe, der Vernetzung der Baubeteiligten und letztendlich zur besseren Realisierung von Bauvorhaben beitragen können. Ausgelobt hat den Wettbewerb – der mit 20.000 Euro Preisgeldern dotiert ist – das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi).

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat zur Teilnahme am Wettbewerb mit den Worten aufgerufen: „Bauen ist Zukunft. Um den Klimawandel und die Energiewende zu gestalten, neue Städtebau- und Wohnkonzepte für den demographischen Wandel zu entwickeln, Infrastrukturen zu modernisieren und andere Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu bewältigen, brauchen wir eine innovative Bauwirtschaft. Und wie in nahezu allen Bereichen unserer Gesellschaft ist es die IT, die zahlreiche Chancen bietet, um diese Ziele zu erreichen. Gefragt sind Kreativität und innovative Lösungen“, so Gabriel. Kreative Lösungen und neue Ideen werden in vier Wettbewerbsbereichen gesucht, die zur Digitalisierung der Wertschöpfungskette Bau beitragen:   gewerblich-technischer Bereich Baubetriebswirtschaft Bauingenieurwesen und Architektur   Ausgezeichnet werden sollen innovative und praxisnahe IT-Anwendungen, die zu einer Verbesserung der Planungs- und Prozessabläufe, der Vernetzung der Baubeteiligten und letztendlich zur besseren Realisierung von Bauvorhaben beitragen können.

Abgabeschluss ist der 17. November 2014. Insgesamt werden Preisgelder in Höhe von 20.000 Euro vergeben. Die Gewinner werden auf der BAU in München im Januar 2015 prämiert und ihre Arbeiten einem fachkundigen Publikum präsentiert.

Weitere Infomationen unter: http://www.aufitgebaut.de/

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Die Haftung von Architekten...
In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
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im digitalen Zeitalter

Die Er­fas­sung und Spei­che­rung von Kun­den­da­ten, die Ver­sen­dung von E-Mails, die Nut­zung di­gi­ta­ler Ar­beits­met­ho­den wie Buil­ding-In­for­ma­tions-Mode­ling (BIM) und Droh­nen, die Durch­füh­rung von Web-Mee­tings und Home-Of­fi­ce ge­hö­ren zur täg­li­chen Ar­beit. Da­mit sind zwangs­läu­fig auch Haft­ungs­ri­si­ken ver­bun­den, die zu Da­ten­ver­än­de­run­gen oder Da­ten­be­hin­der­un­gen bei Drit­ten führ­en.

 

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