Wie sieht das Krankenhaus der Zukunft aus?

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Die extremen Folgen der Krise für die Infrastruktur des Gesundheitswesens offenbaren jede Schwäche und jede Lücke in den Gesundheitssystemen auf der ganzen Welt.

Herausforderungen und Fragestellungen für Einrichtungen im Gesundheitswesen

Welche Art von Krankenhaus möchten wir also nach allem, was wir in der aktuellen Pandemie gelernt haben? Wie können wir unsere Gesundheitssysteme neu erfinden, damit wir die vielen Bedrohungen bewältigen können, mit denen wir konfrontiert sind und gleichzeitig eine Versorgung für immer häufiger auftretende chronische Krankheiten bieten? Welche Rolle könnte das Krankenhaus der Zukunft im Hinblick auf medizinische aber auch soziale, gesellschaftliche und ökologische Aspekte spielen?

Das sind die Überlegungen, die der unter anderem auf Lösungen für das Gesundheitswesen spezialisierte Bodenbelagshersteller Tarkett gemeinsam mit 12 internationalen Experten aus Soziologie, Pflege, Krankenhausleitung, Architektur und Krankenhausingenieurswesen angestellt hat. Das Ergebnis dieser Diskussion ist die 70-seitige Studie „Das Krankenhaus der Zukunft – Herausforderungen und Fragestellungen“, die Tarkett im Juli 2021 online veröffentlicht hat.
 

Das Whitepaper ist die Synthese all dessen, was das Unternehmen während dieses Prozesses zusammen mit den Experten gelernt hat.

Ziel der Studie

Das Ziel der Studie war es, die Ansprüche und Herausforderungen zu definieren, die die Krankenhäuser der Zukunft meistern müssen: menschlich, technologisch und logistisch. Zudem sollen auch die bislang nicht beachteten Bedürfnisse von Patienten und Patientinnen sowie Beschäftigten, aufgezeigt werden und Ansätze geliefert werden, die zu praktikablen Lösungen führen könnten. Ein gemeinsamer Anspruch der Expertenrunde lautet: Die Krankenhäuser von morgen müssen effizienter, umweltbewusster und menschenorientierter werden.
 

Download: Studie "Das Krankenhaus der Zukunft"

Der Download der umfangreichen Studie ist unter folgendem Link möglich: media.tarkett-image.com


Eine Säule der Studie: Höhere Lebensqualität für Patienten und Personal

Einer der Schlüsselfaktoren für ein verbessertes Gesundheitssystem ist zum Beispiel die gemeinsame Gestaltung der Schritte während des gesamten Versorgungsablaufes mit den Erkrankten, den Angehörigen und dem medizinischen Personal. Emotionale Aspekte, die Kontrolle der medizinischen Umgebung und die Kommunikation zwischen Patient*in und medizinischem Personal sind wichtig für die Lebensqualität aller Beteiligten und schaffen Transparenz in der Versorgung. Doch um ein auf den Menschen ausgerichtetes System zu entwickeln, müssen auch die Bedingungen für das Personal optimiert werden. Ein angenehmes Arbeitsklima, wie zum Beispiel das Bereitstellen von separaten Ruheräumen, fördert bereits das Wohlbefinden beim Arbeiten und hat wiederum positive Auswirkungen auf die Patienten und Patientinnen.
 

Fazit

Die Corona-Krise und der soziodemografische Umbruch haben gezeigt, dass dazu ein Ansatz nötig ist, der den Mensch in den Mittelpunkt der medizinischen Versorgung stellt, wenn wir die bevorstehenden Herausforderungen einer Gesellschaft meistern wollen, die durch eine alternde Bevölkerung und die Zunahme von chronischen Krankheiten und Krisen im Gesundheitswesen geprägt ist. Um dies zu erreichen, sind die Aufteilung der öffentlichen und medizinischen Umgebungen, die Flexibilität der Gebäude und die Wahl der Materialien der Schlüssel zum Erfolg für das Krankenhaus der Zukunft – ein Ort, der eine qualitativ hochwertige, kosteneffiziente, medizinische Versorgung bietet und gleichzeitig bereit ist, sich schnell und effizient an Notfälle im Gesundheitswesen wie Pandemien anzupassen.

Quelle: Tarkett

WSP nutzt innovative 3D-Modellierung, um den Entwurf des symbolträchtigsten Wolkenkratzers von London zu optimieren

Die RAM-Software von Bentley Systems bietet innovative Lösungen zur Tragwerksplanung für die einzigartige Geometrie des Turms One Blackfriars

One Blackfriars ist ein Mehrzweckgebäude in London, das 274 Appartements und ein mehrstöckiges Penthouse umfasst. WSP nutzte RAM Concept, um die Bodenplatten für dieses geometrisch komplexe Gebäude zu entwerfen. Mithilfe von MicroStation nutze das Designteam 3D-Modelle gemeinsam und erstellte Entwurfszeichnungen automatisch, was die Zusammenarbeit erleichterte.

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