Abseits ausgetretener Pfade

Ideen zur Erstellung eines Quartierskonzepts

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Deutsches Ingenieurblatt 12/2016
Forschung und Technik
Ideen zur Erstellung eines Quartierskonzepts

Energiekonzepte für größere zusammenhängende Baugebiete sind nicht neu. Stadtplaner und Versorgungsingenieure befassen sich seit der Elektrifizierung der Städte mit der Frage, wie Strom und Wärme sinnvoll zu erzeugen und an die Endverbraucher zu liefern sind. Seit der ersten Ölkrise geht es dabei auch um Verbrauchsminderung. Auf der anderen Seite beschäftigen sich genauso lange mehrheitlich Bauingenieure und Architekten mit der energetischen Bewertung und Verbesserung von Gebäuden. Sinnvollerweise werden beide Aspekte miteinander verwoben. Spätestens seit Einführung der KfW-Förderung im Programm 432 ist das Resultat unter dem Namen „Quartierskonzept“ bekannt. Wie detailliert ein solches Konzept wird und welche Methoden zu seiner Erstellung angewendet werden, entscheidet der Fachplaner. Mit der Konsequenz einer großen Bandbreite von Resultaten – von stark vereinfacht bis sehr tiefgründig. Ideen zur strukturierten Erstellung eines Quartierskonzepts mit überschaubarem Aufwand werden im vorliegenden Beitrag anhand einer Beispielliegenschaft erläutert.

Für die Liegenschaft Neuerkerode wurde innerhalb eines DBU-geförderten Projekts u.a. ein Konzept der Immobilienentwicklung und Energieversorgung erstellt (weitere Projektschwerpunkte siehe Infokasten). Im Ort wohnen 740 Menschen, überwiegend mit geistiger Behinderung sowie mit Lern- und Mehrfachbehinderungen.

Umfang: 5 Seiten

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Die Haftung von Architekten...
In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
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Datenschutz...
im digitalen Zeitalter

Die Er­fas­sung und Spei­che­rung von Kun­den­da­ten, die Ver­sen­dung von E-Mails, die Nut­zung di­gi­ta­ler Ar­beits­met­ho­den wie Buil­ding-In­for­ma­tions-Mode­ling (BIM) und Droh­nen, die Durch­füh­rung von Web-Mee­tings und Home-Of­fi­ce ge­hö­ren zur täg­li­chen Ar­beit. Da­mit sind zwangs­läu­fig auch Haft­ungs­ri­si­ken ver­bun­den, die zu Da­ten­ver­än­de­run­gen oder Da­ten­be­hin­der­un­gen bei Drit­ten führ­en.

 

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