Energieberatung forcieren mit DÄMMWERK 2018

KERN ingenieurkonzepte

Planung

Sehr zum Missfallen des Gesetzgebers hat das Interesse an Energieberatungen in den letzten Jahren deutlich nachgelassen. Neue Förderprogramme und der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) sollen neue Anreize für potentielle Bauherren mit energiedurstigen Bestandsgebäuden schaffen, durch Gebäudesanierungen zur CO2-Einsparung und damit zum Klimaschutz beitragen.
Mit DÄMMWERK 2018 kann sowohl die klassische Energieberatung als auch der iSFP übersichtlich und schnell durchgeführt werden. Ausgehend von einer Aufnahme im Bestand (Flächen, Bauteile, Anlagentechnik) wird der Energiebedarf nach EnEV berechnet. Man entwickelt darauf aufbauend Einzelvorschläge zur energetischen Sanierung der Hüllflächenbauteile und der Anlagentechnik, z.B. indem man die Aufbauten mit Dämmschichten ergänzt. Diese Einzelvorschläge werden kostenmäßig kalkuliert und registriert und können anschließend in der Maßnahmenmatrix zu max. 5 unterschiedlichen Paketen frei kombiniert werden (siehe Grafik). Die Software kann daraus EnEV-Berechnungen erzeugen und die Ergebnisse hinsichtlich Energieeinsparung, Kosten-Nutzen oder CO2-Emissionen vergleichen.
Für die klassische Energieberatung wird es sich dabei um konkurrierende (alternative) Sanierungsziele handeln. Im Unterschied hierzu besteht der iSFP aus aufeinander aufbauenden Paketen; die iSFP-Daten werden auf einer neu entwickelten Plattform verwaltet und für die Ausgabe der formalisierten Beratungsdokumente an die Druckapplikation des BMWi übergeben.DÄMMWERK 2018 kann kostenfrei getestet werden.

www.bauphysik-software.de

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Die Haftung von Architekten...
In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
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im digitalen Zeitalter

Die Er­fas­sung und Spei­che­rung von Kun­den­da­ten, die Ver­sen­dung von E-Mails, die Nut­zung di­gi­ta­ler Ar­beits­met­ho­den wie Buil­ding-In­for­ma­tions-Mode­ling (BIM) und Droh­nen, die Durch­füh­rung von Web-Mee­tings und Home-Of­fi­ce ge­hö­ren zur täg­li­chen Ar­beit. Da­mit sind zwangs­läu­fig auch Haft­ungs­ri­si­ken ver­bun­den, die zu Da­ten­ver­än­de­run­gen oder Da­ten­be­hin­der­un­gen bei Drit­ten führ­en.