Transparenz und Funktion miteinander vereint

Hörmann

Elemente
Anlagen & Systeme

Ein- und Durchgänge von öffentlichen Gebäuden unterliegen zum einen den Anforderungen der Barrierefreiheit, müssen sich zum anderen aber auch als Fluchtweg oder Brandschutzabschluss eignen. Dass diese Aspekte mit dem Anspruch an Transparenz vereinbar sein können, zeigt das Komplettprogramm Automatik-Schiebetür-Systeme von Hörmann.
Um aneinander angrenzende Bereiche innerhalb eines Gebäudes brandschutztechnisch voneinander zu trennen, können dafür laut Herstellerangaben bislang nur von Hörmann Automatik-Schiebetüren mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung eingesetzt werden. Feuerhemmend und rauchdicht verhindert die Schiebetür ASW/ASV im Brandfall ein Übergreifen des Feuers auf einen angrenzenden Gebäudebereich.
Zugleich unterstützt diese Lösung eine transparente und barrierefreie Gebäudearchitektur. Eine Herausforderung für Planer sind Durchgänge, die den Anforderungen an Barrierefreiheit, Fluchtwege und Brandschutz gerecht werden und eine gläserne Gestaltung unterstützen müssen. Neu auf dem Markt ist die Lösung AS30-X/FR, eine Kombination aus der Automatik-Schiebetür AD 100-X und T30 Aluminium-Rohrrahmenelementen HE 321. Im Normal- bzw. Tagesbetrieb sind die Rohrrahmenelemente geöffnet, die Automatik-Schiebetür fungiert als Fluchtweg. Im Gefahren- bzw. Nachtbetrieb öffnet die Schiebetür automatisch und bleibt im geöffneten Zustand. Die Rohrrahmenelemente schließen automatisch und verhindern das Übergreifen des Feuers, können aber über den Drücker geöffnet und der Durchgang im Notfall als Fluchtweg genutzt werden.

www.hoermann.de

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In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
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