Wie soll die Stadt der Zukunft aussehen? Praxisnahe Lösungen von 50 Forschungsteams

Forschung & greenBUILDING
Forschung
Green Engeneering: Umwelt, Energie, Mensch

Wie soll die Stadt der Zukunft aussehen?

Wie werden unsere Städte lebenswert, CO2-neutral, klimaangepasst, energie- und ressourceneffizient? Dazu haben deutschlandweit rund 50 Forschungsteams unterschiedlicher Disziplinen praxisnahe Lösungen entwickelt und erproben diese gemeinsam mit Kommunen.

Mit Reallaboren in die Stadt von morgen

Wissenschaftsteams, Kommunalpolitik und -verwaltung, Zivilgesellschaft und Wirtschaft arbeiten in Reallaboren vor Ort zusammen an Projekten zu:

  • Klimaanpassung und urbane Resilienz
  • Grünflächen und Freiräume
  • urbane Mobilität und Logistik
  • sozialer Zusammenhalt und Teilhabe
  • urbane Produktion
  • städtische Infrastrukturen

Virtuelle Tour präsentiert Ergebnisse und Impulse aus der BMBF-Zukunftsstadt-Forschung

Die vielfältigen, innovativen Ergebnisse der praxisnahen Forschung in den beteiligten Kommunen sind auf der Website des Vernetzungsprojekts SynVer*Z unter www.nachhaltige-zukunftsstadt.de zugänglich.

Die Zukunftsstadttour-Tour führt von Juni 2022 bis Dezember 2023 durch mehr als 20 Kommunen und stellt ausgewählte Ergebnisse der vom BMBF geförderten Zukunftsstadt-Forschung vor.

"Die Forschung zur Stadt der Zukunft ist sehr praxisorientiert. Wissenschaft, Kommunalpolitik und -verwaltung sowie Zivilgesellschaft und Wirtschaft arbeiten vor Ort eng zusammen", erläutert Dr. Jens Libbe vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu).

Ziel der Projekte sei es schließlich, innovative Lösungswege für Städte zu entwickeln und auch umzusetzen. Experimentelle Forschung und Reallabore seien für diesen transformativen Weg kennzeichnend.

Zwei der Zukunftsstadt-Projekte standen sogar im Finale für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2022. Der Gewinner HeatResilientCity beschäftigt sich mit den Herausforderungen zunehmender Hitze in Städten und entwickelte Lösungs- und Anpassungsstrategien, die in dicht besiedelten Quartieren in Erfurt und Dresden erprobt wurden.

SynVer*Z: Synthese- und Vernetzungsprojekt

Das Synthese- und Vernetzungsprojektteam von SynVer*Z initiiert die Zukunftsstadt-Tour und begleitet die BMBF-Zukunftsstadt-Forschung. Es wird gemeinsam vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu), dem ISOE – Institut für sozio-ökologische Forschung sowie Gröschel Branding getragen. Das SynVer*Z-Team bündelt und vermittelt die Ergebnisse der Projekte und stellt sich der Frage, welche Wirkungen von der Forschung für die städtische Praxis ausgehen und wie diese gestärkt werden können.

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Die Haftung von Architekten...
In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
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im digitalen Zeitalter

Die Er­fas­sung und Spei­che­rung von Kun­den­da­ten, die Ver­sen­dung von E-Mails, die Nut­zung di­gi­ta­ler Ar­beits­met­ho­den wie Buil­ding-In­for­ma­tions-Mode­ling (BIM) und Droh­nen, die Durch­füh­rung von Web-Mee­tings und Home-Of­fi­ce ge­hö­ren zur täg­li­chen Ar­beit. Da­mit sind zwangs­läu­fig auch Haft­ungs­ri­si­ken ver­bun­den, die zu Da­ten­ver­än­de­run­gen oder Da­ten­be­hin­der­un­gen bei Drit­ten führ­en.

 

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