„Sind wir zu bescheiden?“

Die Bauingenieure müssen lernen, den Wert ihres Tuns in der Öffentlichkeit besser zu verkaufen

Exklusiv
Deutsches Ingenieurblatt 5/2011
Meinung

„Wir Bauingenieure werden schlicht nicht wahrgenommen.“ Diese selbstkritische Erkenntnis ist immer noch wahr, obwohl sich vieles gebessert hat in den letzten dreißig Jahren. Dennoch steht der Bauingenieur noch immer ganz im Hintergrund jenes Bildes, das die Öffentlichkeit und das die eigenen Bauherren sich von ihm machen. Deshalb hat ein altgedienter Praktiker, der als praktizierender Ingenieur und als berufsständischer Kammerpolitiker einige Meriten aufzuweisen hat, hier einmal aufgeschrieben, was er denkt, warum die Bauingenieure als Gesamtheit so schlecht dastehen in ihrem öffentlichen Erscheinungsbild und was man als einzelner Ingenieur dagegen tun kann. Sein Fazit: Die Bauingenieure müssen den Wert ihrer Leistung im doppelten Sinne des Wortes besser verkaufen, materiell genauso wie erscheinungsbildlich.

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Die Haftung von Architekten...
In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
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Datenschutz...
im digitalen Zeitalter

Die Er­fas­sung und Spei­che­rung von Kun­den­da­ten, die Ver­sen­dung von E-Mails, die Nut­zung di­gi­ta­ler Ar­beits­met­ho­den wie Buil­ding-In­for­ma­tions-Mode­ling (BIM) und Droh­nen, die Durch­füh­rung von Web-Mee­tings und Home-Of­fi­ce ge­hö­ren zur täg­li­chen Ar­beit. Da­mit sind zwangs­läu­fig auch Haft­ungs­ri­si­ken ver­bun­den, die zu Da­ten­ver­än­de­run­gen oder Da­ten­be­hin­der­un­gen bei Drit­ten führ­en.

 

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