Positives Provisorium

Die Planung behelfsmäßiger Verkehrsanlagen ist eine eigenständige Leistung mit eigenem Honorar

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Deutsches Ingenieurblatt 1-2/2009
Recht

Häufig erfordert, damit der Neubau ungestört ablaufen kann eine geplante Verkehrsanlage ein provisorisches Pendant auf einer anderen Trasse. Dies kann sowohl für Straßenverkehrsanlagen als auch für Schienenverkehrsanlagen erforderlich sein. Die Planung der provisorischen Verkehrsanlage gilt, was auftraggeberseits häufig bezweifelt wird, als Planung eines eigenen Objekts, welches – wie das folgende Beispiel aus der Praxis der Gütestelle für Honorar- und Vergaberecht (GHV) in Ludwigshafen zeigt – getrennt mit eigenen anrechenbaren Kosten, eigener Honorarzone und eigenem Leistungsbild zu vergüten ist.

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Die Haftung von Architekten...
In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
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Datenschutz...
im digitalen Zeitalter

Die Er­fas­sung und Spei­che­rung von Kun­den­da­ten, die Ver­sen­dung von E-Mails, die Nut­zung di­gi­ta­ler Ar­beits­met­ho­den wie Buil­ding-In­for­ma­tions-Mode­ling (BIM) und Droh­nen, die Durch­füh­rung von Web-Mee­tings und Home-Of­fi­ce ge­hö­ren zur täg­li­chen Ar­beit. Da­mit sind zwangs­läu­fig auch Haft­ungs­ri­si­ken ver­bun­den, die zu Da­ten­ver­än­de­run­gen oder Da­ten­be­hin­der­un­gen bei Drit­ten führ­en.

 

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