Wie die Pandemie die Arbeitswelt verändert

Hygienisch optimierter Büroarbeitsplatz

bauplaner Ingenieurbüro
Ingenieurbüro

Hygiene und Open Space – das passt nicht zusammen: In Großraumbüros haben Krankheitserreger leichtes Spiel. Lösungen für die Arbeitswelt der Zukunft sind nun gefragt.

Open-Space-Flächen im herkömmlichen Sinn sind mit den neuen Anforderungen an den Arbeitsschutz und dem gestiegenen Bedürfnis nach Hygiene nur noch sehr eingeschränkt vertretbar. Das Homeoffice ist zwar eine sinnvolle Ergänzung zur Arbeit im Büro, führt jedoch auf Dauer zu Unzufriedenheit: Beschäftigte klagen immer häufiger über Kreativitätsverlust und fehlendes Teamgefühl. Auch eine Rückkehr ins Einzelbüro ist aus Kapazitätsgründen oft nicht möglich. „FlexUp OptiSpace“ von Lindner kann hier Abhilfe schaffen. Bei der evaluations- und workshopgestützten Planung der Flächen werden Nutzer sowie Hygienemaßnahmen von Anfang an miteinbezogen. Büros können wirtschaftlich und ohne den räumlichen Verlust von Arbeitsplätzen umstrukturiert werden. Auf lange Sicht schafft das Vertrauen und eine höhere Mitarbeiterzufriedenheit.
Bei der Planung der optimierten Flächen des FlexUp OptiSpace werden unterschiedliche Elemente aus dem Produktportfolio von Lindner genutzt. Die Trennwände „LinShield“ aus Glas oder beschichtetem Metall trennen einzelne Arbeitsplätze voneinander ab und bieten so Abstand ohne Distanz. Sie schließen mit Decke und Boden ab, sodass sie Viren und Bakterien stark in ihrer Ausbreitung einschränken. Die Oberflächen sind desinfektionsmittelbeständig und leicht zu reinigen.
Die von Lindner eingesetzte Pulverbeschichtung für Metallelemente wurde erfolgreich auf die Parameter biologische Reinigungsfähigkeit sowie chemische und biologische Beständigkeit geprüft. Lindner-Oberflächen dienen nachweislich nicht als Nährstoff für Mikroorganismen und sind somit auch für die Verwendung in Hygienebereichen geeignet– der Einsatz ist in Reinräumen bis zur GMP-Reinheitsklasse A möglich. Die Eignung wurde vom Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) untersucht und in einer Qualifizierungsurkunde bescheinigt.
Lindner Heiz- und Kühlsysteme arbeiten primär mit Strahlung. Durch Quelllüftung wird außerdem über den Hohlboden oder die abgehängte Decke Frischluft zugeführt. Die verbrauchte Raumluft wird auf direktem Weg hygienisch über die Decke oder Abluftgitter abgeführt. Eine herkömmliche Raumklimatisierung dagegen ruft oft Luftverwirbelungen hervor, die zur Verteilung der Erreger im Raum beitragen können. Mit FlexUp OptiSpace kann das Büro auch in Zukunft der Ankerpunkt für Teamarbeit, Kreativität und den sozialen Austausch bleiben. Alle Flächen sind individuell gestaltbar.